Ästhetiken des Widerstandes als ethische Praxis

Vortragsreihe an der ZHdK in Zürich

Die am Institut für Theorie der ZHdK organisierte Vortragsreihe stellt die Begriffe Ästhetik, Politik und Ethik nebeneinander und befragt – von deren Relationen ausgehend – „Widerstand“. Sie setzt sich das Ziel die kunstkritische Debatte über die Kunst der 1990er Jahre, konkret über die relational aesthetic, die participatory art oder die socially engaged art neu zu beleuchten, indem sie insbesondere die Praktiken fokussiert. Diese werden in Anlehnung an Praxistheorien als verkörperte Vollzüge verstanden, durch die sich Subjektivität und soziale Ordnungen performativ herausbilden. Das Interesse der Vortragsreihe richtet sich dabei insbesondere auf die Widerständigkeit ästhetischer Praktiken.

Mit Vorträgen von Jens Kastner und Michael Hirsch, Beate Ochsner und Roberto Nigro sowie Thomas Bedorf und vielen weiteren.

Weitere Informationen und Dokumentation der Vortragsreihe hier.

Organisiert von Elke Bippus (TP 5) der Forschergruppe.

Information der Zürcher Hochschule der Künste

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