Keynote von Astrid Deuber-Mankowsky: Die Wahrheit des Relativen in der Krise der Fake News

Denken mit Alexandra Juhaszs #100hardtruths-#fakenews: A primer on digital media literacy

Vortrag im Rahmen der Sommerakademie Teilhabe | Macht | Kritik. Zur Widerständigkeit relationalen Denkens an der Universität Konstanz am 1. August 2017, 10:00 Uhr, Raum V1001.

Abstract: Ecologys of practices sind, so Isabell Stengers, ein nicht-neutrales Werkzeug des Denkens. Wie ist ein Denken mit dem Internet in und nach der Krise der Fake News in diesem Sinn möglich? Ist es möglich? Würde es Teilhabe – im Sinne des Belonging – und Widerstand verbinden? Und wenn ja, wie? Diesen Fragen soll entlang eines Denkens mit Alexandra Juhaszs #100hardtruths-#fakenews nachgegangen werden.

 

Astrid Deuber-Mankowsky ist seit 2004 Professorin am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Sie ist Associate Member des ICI Berlin und External Affiliate des Centre for Philosophy and Critical Thought (Goldsmiths University of London) Sie war als Gastprofessorin an der Universität Paris-Diderot (2007) und der Columbia University in New York (2012, 2017) und als Senior Fellow am Internationalen Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie in Weimar (2013). Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Medien-, Gender-, und Queertheorie, der Medienphilosophie und -ästhetik und der Medienanthropologie. Ihre letzten Veröffentlichungen sind: Denkweisen des Spiels. Medienphilosophische Annäherungen, hg. zus. mit Reinhold Görling (Wien, Berlin: Turia+Kant, 2017); Queeres Post-Cinema. Yael Bartana, Su Friedrich, Todd Haynes, Sharon Hayes (Berlin: August, 2017).

 

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Teilnahme ist frei.

Anmeldung bitte unter robert.stock[at]uni-konstanz.de

 

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