Nikola Plohr

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Nikola Plohr

Nikola Plohr ist seit 2016 Doktorandin am DFG-Graduiertenkolleg selbst-bildungen. Praktiken der Subjektivierung an der Universität Oldenburg.

Von 2015 bis 2016 war sie Doktorandin des Projekts „Smartphone-Gemeinschaften. Teilhabe als Versprechen und Zumutung“ unter der Leitung von Prof. Dr. Isabell Otto. Sie plant eine Dissertation zum Thema Selftracking als Praktik der Individuation und fragt ausgehend von Gilbert Simondons Technikphilosphie nach der Beziehung von technischem Objekt und psychischem Individuum. Nikola Plohr absolvierte ihren Master of Arts an der Universität Konstanz in Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften.

Bereits in ihrem Aufbaustudium legte sie ihren Schwerpunkt auf die Erforschung digitaler Medien und widmete sich in ihrer Masterarbeit „Ins Netz gegangen. Die technologische Bedingung als Bedrohung und Versprechen: Eine kritische Auseinandersetzung mit der Webdokumentation Netwars/Out of Ctrl“ einer aktuellen Form digitaler Wissensverarbeitung. Ihren Bachelor of Arts erlangte sie ebenfalls an der Universität Konstanz im Studiengang Literatur-Kunst-Medien, sowie im Nebenfach Deutsche Literatur.

TP 3: Smartphone-Gemeinschaften. Teilhabe als Versprechen und Zumutung
Arbeitsbereich: Dynamiken der Gemeinschaftsbildung

E-Mail: nikola.Plohr[at]uni-konstanz.de

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